Steht zwar Roman Kessing drauf, ist aber Jan Gaspard drin



    Eigentlich sollte das Werk "Rosenobel" heißen und unter dem Namen Jan Gaspard erscheinen, aber der Verlag war für den Titel "Spion der Fugger" und ein eigenes Pseudonym für ein "anderes" Genre:

    Ende des 16. Jahrhunderts: Täglich legen Schiffe voller Gold aus den Kolonien in Amerika in Portugal und England an. Hauptprofiteur ist die Familie Fugger. Als vor Portugal eine Galeone mit geheimer Ladung sinkt, geraten die Geschäfte der Fugger in Gefahr. Sie senden ihren Spion Amman Sachs aus, um den Fall zu klären. Die Spur führt ihn rund um den Globus mitten ins Herz Londons, wo der noch junge englische Geheimdienst eine düstere Intrige spinnt. Amman Sachs erkennt, dass die Ladung der versunkenen Galeone weit wertvoller ist als Gold – und tausend Mal gefährlicher.
    Meine Lieblingsseite über dieses Buch:

    http://www.histo-couch.de/roman-kess...er-fugger.html

    In meinen Schubladen schlummern derzeit Konzepte für zwei Fortsetzungen dieses Romans - "Gotik" und "Nordweg" - die den Spaß zu einer Triologie abrunden würden... Vielleicht komme ich ja nochmal dazu... Würde mich freuen.
    Kommentare 2 Kommentare
    1. Avatar von X.25
      In meinen Schubladen schlummern derzeit Konzepte für zwei Fortsetzungen dieses Romans - "Gotik" und "Nordweg" - die den Spaß zu einer Triologie abrunden würden... Vielleicht komme ich ja nochmal dazu... Würde mich freuen.
      All jene, die sich für Spiegelsymmetrien und derlei Spezereien begeistern können, sicher ebenfalls...
    1. Avatar von Matbam23
      Und wo bleibt Teil 2 von 3?

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